Wasserbau
Schleusen, Wehre, Wasserbauwerke.
Bauen, wo Wasser den Takt vorgibt.
Wir sanieren und ertüchtigen Bauwerke am und im Wasser – mit Wasserhaltung, Trockenlegung und Beton, der dem Wasserwechsel standhält. Geplant um Schifffahrt und Saison herum.
Schleusen & Wehre · an Bundeswasserstraßen
Wasserwechselbereich · Beton, der hält
Sperrpausen · im Takt der Schifffahrt

Unsere Auftraggeber
Betreiber von Wasserstraßen und Wasserbauwerken in Berlin & Brandenburg
— Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung
— Berliner Wasserbetriebe
— Berliner Bäder-Betriebe
— Land Berlin / Senatsverwaltung
— Land Brandenburg
— Bezirksämter Berlin

Was Wasserbau anders macht
Vier Anforderungen, die
wir kennen – bevor sie im
Leistungsverzeichnis
stehen
Am Wasser gelten eigene Gesetze: Wasserhaltung, Sperrpausen
der Schifffahrt, Gewässerschutz.
01
Erst trocken, dann bauen.
Spundwände, Fangedämme, Lenzhaltung: Bevor am Bauwerk gearbeitet werden kann, muss das Wasser kontrolliert weichen – und darf während der gesamten Bauzeit nicht zurückkommen. Wasserhaltung ist bei uns Teil der Arbeitsvorbereitung.
02
Die Schifffahrt bestimmt das Zeitfenster.
Schleusen und Wehre werden in Sperrpausen saniert, die lange im Voraus feststehen. Wir planen rückwärts vom Wiederinbetriebnahme-Termin – mit Vorfertigung und Reserven, denn eine Sperrpause verlängert niemand.
03
Beton im Wasserwechsel ist eine eigene Disziplin.
Frost, Auswaschung, chemischer Angriff: Bauteile in der Wasserwechselzone verlangen die richtige Betonrezeptur, sorgfältige Nachbehandlung und Verfahren nach Instandsetzungsrichtlinie – prüffähig dokumentiert.
04
Gewässer- und Umweltschutz bauen mit.
Wasserrechtliche Genehmigungen, Schutz von Fauna und Uferbereichen, sauberes Trennen von Bau- und Gewässerwasser: Wir kennen die Auflagen der Wasserbehörden und setzen sie um, ohne den Bauablauf zu gefährden.
Was wir für Sie tun
Fünf Kernleistungen – technisch anspruchsvoll, oft im Bestand, häufig unter laufendem Betrieb.
01
Schleusen- & Wehrsanierung
Instandsetzung und Ertüchtigung von Schleusenkammern, Wehranlagen und Toranschlägen – in der Sperrpause.
03
Sanierung von Schwimmbecken und Badanlagen – dicht, betriebssicher und rechtzeitig zur Saison.
04
Uferwände, Spundwandbau und Sicherung von Bauwerken am Gewässer – abgestimmt mit den Wasserbehörden.
WAS WIR GEBAUT HABEN
Aktuelle Referenzen im Wasserbau
Eine Auswahl – die vollständige, filterbare Übersicht finden Sie unter Referenzen.
Wie wir am Wasser arbeiten
Vier Schritte, ein Prinzip:
erst das Wasser
beherrschen, dann bauen
Ingenieurbau ist Präzisionsarbeit zwischen Planung, Statik und
Ausführung. So läuft sie ab.
schritt 1
Bauwerk & Gewässer verstehen
Befundung des Bauwerks, Wasserstände, Genehmigungslage und Sperrpausen-Termine aufnehmen.
schritt 2
Wasserhaltung planen
Trockenlegung, Umläufe und Sicherung festlegen – abgestimmt mit Betreiber und Wasserbehörde.
schritt 3
Im Zeitfenster ausführen
Vorgefertigt, getaktet, mit Reserven – fertig, bevor die Sperrpause endet.
schritt 4
Geprüft in Betrieb geben
Dichtheits- und Funktionsprüfungen, Dokumentation, Übergabe – dann kommt das Wasser zurück.





